
Präzise Planung dank des digitalen Röntgens
Als Zahnärzte und Chirurgen bewegen wir uns häufig mit Instrumenten im kleinsten Millimeterbereich. Doch einen guten Arzt zeichnet nicht nur das präzise Arbeiten aus – sondern vor allem die präzise Planung im Vorfeld!
Orthopantomographie & Volumentomographie
Bei größeren Eingriffen wie Implantationen vertrauen wir auf die Orthopantomographie (OPG/OPTG) und die Digitale Volumentomographie (DVT). Vielleicht kennen Sie die Methode des OPG/OPTG auch unter dem Namen „Panoramaschichtaufnahme“. Die digitalen Röntgenbilder geben uns einen exakten Einblick in Ihre Gesundheit. Dank der hervorragenden Bildqualität entgeht uns kein Detail, das wichtig ist.

Das Wichtigste auf einen Blick
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Warum setzen wir OPG/OPTG ein?

Die OPG/OPTG zählt zu den Verfahren des digitalen Röntgens. Im Vergleich zu den klassischen Methoden bieten digitale Röntgenbilder eine schärfere Bildqualität und sind zudem schneller verfügbar.
Panoramaschichtaufnahmen kommen immer dann zum Einsatz, wenn wir große Bereiche des Kiefers untersuchen müssen. Das ist besonders bei Implantationen der Fall. Für die Aufnahmen stellt sich der Patient vor die Röntgeneinheit, die anschließend um den Kopf herumfährt und die Bilder anfertigt. Schon wenige Minuten später stehen uns die digitalen Röntgenaufnahmen zur Auswertung zur Verfügung.
Mithilfe der hochauflösenden Aufnahmen erkennen wir:
Vorteile des digitalen Röntgens mit dem OPG/OPTG
Maximale Präzision für Ihre Zahnimplantate
Besonders bewährt hat sich die OPG/OPTG bei der Planung von Zahnimplantaten. Auf den zweidimensionalen Aufnahmen erkennen wir genau, wo der Unterkiefernerv entlangläuft. Des Weiteren gibt uns das Röntgenbild Aufschluss über die Substanz des Knochens. Wir können also auf Basis einer einzelnen Aufnahme mit dem OPG/OPTG entscheiden, an welchen Stellen wir Ihre Zahnimplantate am besten einsetzen können!
„Die Panoramaschichtaufnahmen und das DVT sind die Voraussetzung für die sogenannte navigierte Implantologie. Wir legen bereits im Vorfeld des Eingriffes genau fest, an welchen Stellen wir die Zahnimplantate im Kieferknochen fixieren. Bei komplizierten Voraussetzungen übertragen wir diese Positionen in OP-Schablonen, die uns während der Implantation an die vorher festgelegten Stellen führen.“
Dr. Sven Kurth
Gerne erklären wir Ihnen, wie das OPG/OPTG Ihnen helfen kann
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